<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feueradler Tirol &#187; Presseinformationen</title>
	<atom:link href="http://www.feueradler.at/category/presse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feueradler.at</link>
	<description>Lichtinstallation zum Tiroler Gedenkjahr 2009.             </description>
	<lastBuildDate>Sun, 02 May 2010 16:51:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Bilanz</title>
		<link>http://www.feueradler.at/2009/10/die-bilanz/</link>
		<comments>http://www.feueradler.at/2009/10/die-bilanz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerhorst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feueradler.at/?p=200</guid>
		<description><![CDATA[111 Abende lang hat die Lichtinstallation Feueradler das Lavanter Steinkar über dem Lienzer Talboden erleuchtet. Ein kleines Stromaggregat brachte 270 stromsparende LED-Lampen, aufgefädelt auf Stahlseilen, zum Leuchten. Bis auf kleinere Wartungsarbeiten erwies sich die komplexe Lichtinstallation als äußerst wetterfest. Die sorgfältige technische Planung der Ingenieure wurde mit einem weitgehend störungsfreien Betrieb belohnt.

Auf die im Vorfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>111 Abende lang hat die Lichtinstallation Feueradler das Lavanter Steinkar über dem Lienzer Talboden erleuchtet. Ein kleines Stromaggregat brachte 270 stromsparende LED-Lampen, aufgefädelt auf Stahlseilen, zum Leuchten. Bis auf kleinere Wartungsarbeiten erwies sich die komplexe Lichtinstallation als äußerst wetterfest. Die sorgfältige technische Planung der Ingenieure wurde mit einem weitgehend störungsfreien Betrieb belohnt.</p>
<p><span id="more-200"></span></p>
<p>Auf die im Vorfeld des Projekts geäußerten Bedenken zur Gefährdung von Vögeln haben die Ingenieure mit einer neuen Technologie in der Bauweise, und in der Materialwahl reagiert. Dem Feueradler ist bis zum heutigen Tag kein Vogel zum Opfer gefallen. Die am Schreibtisch, von so genannten Experten, geäußerten Vorwürfe haben sich als unrealistisch und haltlos herausgestellt.</p>
<p>Seit der ersten Inbetriebnahme Ende Juni entwickelte sich der Feueradler zu Einer kleinen Attraktion im Lienzer Talboden, nicht nur für die rund 8.000 Menschen, die ihn direkt von ihrem Zuhause sehen können. Feueradler-<br />
Touristen aus den Osttiroler Tälern, Kärnten und Südtirol reisten an. </p>
<p><strong>Die Baustein-Aktion: Wer finanziert den Feueradler?</strong><br />
Über 2.500 großteils ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden und die Materialspenden zahlreicher Unternehmen haben den Feueradler überhaupt erst abheben lassen. Für das Projekt flossen keine öffentlichen Förderungen. Es wird auf Basis<br />
freiwilliger Spender bzw. seit wenigen Wochen mit einer Baustein-Aktion finanziert.</p>
<p>Über die Homepage <a href="http://www.feueradler.at/">www.feueradler.at</a> können Bekleidungsstücke (T-Shirts, Jacken, Kappen mit Adler-Silhouette), eine spezielle Weinabfüllung („Feueradler Cuvée“), ein Fotodruck sowie eine originale Schindel vom Andreas Hofer-Geburtshaus (dem „Sandwirt“) erworben werden. Alle Erlöse aus dem Verkauf werden in den laufenden Betrieb der Lichtinstallation investiert.</p>
<p>Wer das Projekt „Feueradler“ unterstützen möchte, kann dies unter der Kontonummer: 132.134 (Raika Dölsach, BLZ 36.373) tun.<br />
<strong><br />
Die Zukunft: Was passiert mit dem Feueradler?</strong><br />
Der Zuspruch der lokalen Bevölkerung ist sehr positiv. Das legen die zahllosen schriftlichen und mündlichen Bekundungen nahe. Der Feueradler ist Gesprächsstoff und immer wieder werden Fragen nach der Zukunft an das Adler-Gremium gerichtet. Bleibt der Feueradler länger hängen? Hängt er 2010 noch einmal?</p>
<p><strong>Das Adler-Gremium möchte wiederholt kolportierten Gerüchten entgegen treten: Trotz der Tatsache, dass sich das offizielle Tirol und Osttirol (Politik, Tourismus, Werbung) für dieses Projekt nicht interessiert, wird die Lichtinstallation nicht verkauft. Das Projekt war zu keinem Zeitpunkt kommerziell ausgerichtet und wird vom Idealismus aller Beteiligten getragen. Seine Macher verdienen daran nichts. </strong></p>
<p>Die Lichtinstallation ist nicht winterfest. Zu den möglichen technischen Schäden kämen den freiwilligen Helfern nzumutbare Bedingungen für die Wartung.</p>
<p>Ob der Feueradler 2010 noch einmal in Betrieb genommen werden kann, liegt nicht in der Hand der Initiatoren. Eine erneute Installation hängt von den finanziellen Mitteln und einem erneuten Einverständnis der Grundbesitzer (Gemeinde Lavant), Jägerschaft und natürlich den Behörden (Amt der Tiroler Landesregierung, Luftsicherung etc.) ab.</p>
<p>Aus jetziger Sicht wird der Feueradler zum Allerheiligen-Wochenende (Samstag 31. Oktober) das letzte Mal erleuchtet. Den finalen Tag entscheidet das Wetter. Ein früherer Wintereinbruch würde auch einen früheren Abbau bedingen.</p>
<p><strong>Anlass / Ursprung</strong><br />
Tiroler Gedenkjahr 2009: „Geschichte trifft Zukunft“<br />
Das Herz-Jesu-Wochenende (20./21. Juni 2009) stand besonders im Zeichen des Tiroler Gedenkjahres. Dölsach war eine von drei Tiroler Gemeinden (neben Thiersee und Reutte), in denen man sich besonders intensiv mit dem Gedenkjahr auseinander setzte. Die Projekte koordinierte Andreas Pronegg. Viele Freiwillige und fast alle Vereine beteiligten sich an dieser „Chance zur geistigen Dorferneuerung“. Über ein Jahr wurde geplant, getagt und die Ergebnisse – von der spektakulären Leichentuch-Kunstaktion bis zur Dauerlesung aus dem Alten Testament – gipfelten in einem Wochenende, das in die Dölsacher Dorfchronik als ein ganz Besonderes eingehen wird.</p>
<p>Der Feueradler wurde im Rahmen des Kulturprojekts „Geschichte trifft Zukunft“ konzipiert. Er ist eine temporäre Neuinterpretation der traditionellen Herz-Jesu-Bergfeuer.</p>
<p>Das Werk ist urheber- und bildrechtlich geschützt, die Verwendung von Bildern zu Werbezwecken ist dezidiert untersagt.</p>
<p>Informationen zum Feueradler: <a href="http://www.feueradler.at/">www.feueradler.at</a><br />
Informationen zu den Feierlichkeiten in Dölsach: <a href="http://www.doelsach.at/frei-altes-testament/index.php">www.doelsach.at</a><br />
Informationen zum Projekt Geschichte trifft Zukunft: <a href="http://www.1809-2009.eu/v2/portal.php">www.1809-2009.eu</a></p>
<p>Presseinformation vom 12.10. 2009<br />
Gremium Feueradler<br />
Kontaktperson: DI Peter Weingartner<br />
Mail: <a href="mailto:info@feueradler.at">info@feueradler.at</a> (auch für Bildanfragen)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feueradler.at/2009/10/die-bilanz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Projekt „Tiroler Feueradler“</title>
		<link>http://www.feueradler.at/2009/06/tiroler-feueradler/</link>
		<comments>http://www.feueradler.at/2009/06/tiroler-feueradler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adlerhorst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[1809]]></category>
		<category><![CDATA[Dölsach]]></category>
		<category><![CDATA[Feueradler]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Weingartner]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Reutte]]></category>
		<category><![CDATA[Sepp Mayerl-Blasl]]></category>
		<category><![CDATA[Thiersee]]></category>
		<category><![CDATA[Tiroler Gedenkjahr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feueradler.at/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Der Anlass
Tiroler Gedenkjahr 2009: „Geschichte trifft Zukunft“
Lesungen des Alten Testamentes als Grundlage interkultureller und interreligiöser Feste in den Tiroler Ortschaften Reutte, Thiersee und Dölsach.
Die Schriften des Alten Testamentes entstanden im Kampf um Freiheit, gegen Unterdrückung durch Fremdherrschaft, und um im Exil und in der Gefangenschaft die Gesetze der Heimat nicht zu vergessen.
Selbst Andreas Hofer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Anlass</h3>
<p>Tiroler Gedenkjahr 2009: „Geschichte trifft Zukunft“</p>
<p>Lesungen des Alten Testamentes als Grundlage interkultureller und interreligiöser Feste in den Tiroler Ortschaften Reutte, Thiersee und Dölsach.</p>
<p>Die Schriften des Alten Testamentes entstanden im Kampf um Freiheit, gegen Unterdrückung durch Fremdherrschaft, und um im Exil und in der Gefangenschaft die Gesetze der Heimat nicht zu vergessen.</p>
<p>Selbst Andreas Hofer und seine Mitstreiter konnten in den dunkelsten Stunden ihres Kampfes noch auf die sprachlichen Modelle und Zukunftsverheißungen des Alten Testamentes zurückgreifen.</p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p>Dölsach begreift dieses sehr vielfältige Projekt als Chance für eine „geistige Dorferneuerung“, an der fast alle Gesellschaftsschichten und Vereine seit über einem Jahr teilnehmen.</p>
<p>Die Dölsacher Bergsteiger um Sepp Mayerl-Blasl und Peter Weingartner, die jährlich zu dieser Jahreszeit die traditionellen Bergfeuer anlässlich des Herz-Jesu-Gelöbnisses anzünden, beteiligen sich mit der Lichtinstallation „Feueradler“ am Projekt „Geschichte trifft Zukunft“.</p>
<p>Der Tiroler Feueradler wurde speziell für dieses Projekt konstruiert und ist wesentlicher Bestandteil der Festveranstaltung.</p>
<h3>Motivation</h3>
<p>Das gesamte Projekt „Geschichte trifft Zukunft“ steht unter dem Synonym FREI.</p>
<p>FREI bedeutet Schützen, Schonen, Gern haben, Lieben.</p>
<p>Der Adler als Tiroler Wappentier ist ein Symbol für Stärke und Freiheit. Diese Eigenschaften der freiheitsliebenden Tiroler sollten mit dieser künstlerischen Installation in ein besonderes Licht gerückt werden.</p>
<p>Symbolisch breitet der freiheitsliebende Adler seine Schwingen zum Schutz über das Land Tirol.</p>
<p>Das Projekt wurde von Tirolern für Tiroler anlässlich des Gedenkjahres 2009 geschaffen und spiegelt unser Freiheitsstreben wider. Es ist nicht für touristische Zwecke gedacht, weshalb keine finanziellen Zuwendungen seitens der touristischen Werbewirtschaft geflossen sind. Das Werk ist urheber- und bildrechtlich geschützt, die Verwendung von Bildern zu Werbezwecken ist dezidiert untersagt .</p>
<h3>Projektbeschreibung</h3>
<p>Im Sinne von „Geschichte trifft Zukunft“ haben wir uns entschlossen nicht die herkömmliche Methode der traditionellen Bergfeuer (Wachs, Öl, etc.) zu verwenden, sondern eine neue Technologie anzuwenden. Der Adler wird mit Hilfe von energiesparenden LED-Lichtern dargestellt, die sich nicht erhitzen und damit auch keine Gefährdung darstellen. Die ca. 260 Lichtpunkte werden nur durch ein funkgesteuertes, kleines Stromaggregat mit Energie versorgt.</p>
<h4>ad) Genehmigungen:</h4>
<p> Die Genehmigung des Grundeigentümers (Agrargemeinschaft), der zuständigen Gemeinde Lavant (als Baubehörde) wurden vor Projektbeginn eingeholt und liegen vor.</p>
<p> Die örtliche Jägerschaft, welche das Gebiet aus wildbiologischer Sicht wohl am besten kennt, hat ebenfalls ihr Einverständnis zur Errichtung des Projektes gegeben.</p>
<p> Weiters wurde von der Tiroler Landesregierung eine luftfahrtrechtliche Bewilligung mit den entsprechenden Kennzeichnungsmaßnahmen zur Errichtung des Projektes erteilt.</p>
<p>Ob weitere zusätzliche behördliche Bewilligungen aufgrund der temporären Installationsdauer und der unbedenklichen Bauart (keine Fundamente, kein Fixinstallation) notwendig sind, ist rechtlich auch unter Fachleuten nicht geklärt. Dies zeigt sich auch darin, dass von der örtlichen Bezirks- bzw. Landesbehörde bis heute weder ein ablehnender noch ein zustimmender naturschutzrechtlicher Bescheid erlassen wurde.</p>
<h4>ad) Ornithologische Sicht</h4>
<p>Aufgrund von geäußerten ornithologischen Bedenken wurde die ursprüngliche technische Ausführung stark abgeändert.</p>
<p>Folgende technische Maßnahmen wurden zum Schutz der Tiere durchgeführt:</p>
<p> Die Anzahl der verlegten Seile wurde im Vergleich zur ursprünglichen Planung halbiert.</p>
<p> Die Anzahl der Lichtpunkte wurde reduziert.</p>
<p> Zur besseren Sichtbarkeit für Vögel wurde bei jedem Lichtpunkt ein sich im Wind bewegender Reflektor montiert (vgl. Wildwarnreflektoren im Straßenverkehr).</p>
<p> Es wurden spezielle Kabel mit UV &#8211; absorbierendem Außenmantel verwendet. Diese UV-Absorber lassen die Kabel für Vogelaugen laut Fachliteratur und -experten bunt und damit als besonders sichtbar erscheinen. Diese neue Technologie (genannt Spinnennetz-Effekt) wird momentan bei transparenten und spiegelnden Scheiben gegen Vogelschlag erprobt.</p>
<h3>Finanzierung</h3>
<p>Hinter dem Projekt steht eine Gruppe von Bergsteigern und begeisterten Unterstützern aus Dölsach, die sich uneigennützig in den Dienst dieses nicht-kommerziellen Projekts zum Tiroler Jubiläumsjahr stellen. An die 2.000 Arbeitsstunden, großteils kostenlos und freiwillig geleistet, flossen bislang in das Projekt ein. Etliche Firmen haben mit Materialspenden zum Gelingen beigetragen. Die kolportierten Projektkosten von 100.000 sind viel zu hoch gegriffen. Da dem Projekt keine öffentlichen Gelder zugestanden wurden, konnten die Kosten im Zuge einer geänderten Planung und Redimensionierung auf voraussichtlich weniger als die Hälfte reduziert werden.</p>
<p>Das Gremium versucht, die entstehenden Kosten (Hubschrauberflug etc.) mit privaten Spendengeldern aufzutreiben. Erste Zusagen gibt es bereits und eine Baustein-Aktion wird in den kommenden Wochen lanciert. Wer das Projekt „Feueradler“ unterstützen möchte, kann dies unter der Konto-Nummer: 132.134 (Raika Dölsach, BLZ 36.373) tun.</p>
<p>In Sinne von „Geschichte trifft Zukunft“ und den dafür nötigen „FREI.RAUM“ lassen wir den Adler fliegen und leisten so unseren Beitrag zum Tiroler Gedenkjahr 1809-2009.</p>
<p>Das Projekt wird über seine Laufzeit hinweg auf der Internet-Seite <a href="http://www.feueradler.at">www.feueradler.at</a> begleitet, damit auch Tiroler im Ausland oder Gäste an dem Projekt teilhaben können.</p>
<p>Presseinformation</p>
<p>Gremium Feueradler<br />
Kontaktperson: DI Peter Weingartner<br />
Mail: <a href="mailto:info@feueradler.at">info@feueradler.at</a></p>
<p><em>Dölsach, am 20.06.2009</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feueradler.at/2009/06/tiroler-feueradler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
